Datenschutz
Weiterbildung zum Schutz personenbezogener Daten und zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben
Datenschutz stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur auf einer rechtlichen Grundlage, für eindeutig festgelegte Zwecke und in einem klar geregelten Rahmen verarbeitet werden. Ziel ist es, die Rechte und Freiheiten betroffener Personen zu schützen und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen im Unternehmen sicherzustellen.
In der Praxis betrifft Datenschutz viele Bereiche des Arbeitsalltags. Dazu gehören etwa der Umgang mit Kundendaten, Beschäftigtendaten und Bewerbungsunterlagen, die datenschutzkonforme Nutzung von E-Mail und Software sowie die Weitergabe, Speicherung und Löschung personenbezogener Daten.
Gezielte Schulungen helfen Beschäftigten, Führungskräften und Datenschutzverantwortlichen dabei, Datenschutzanforderungen sicher im Berufsalltag umzusetzen. Gleichzeitig tragen Weiterbildungen dazu bei, gesetzliche Anforderungen, etwa nach DSGVO und BDSG, besser zu verstehen und im Unternehmen zuverlässig umzusetzen.
Übersicht passender Datenschutz-Seminare
Datenschutz
Workshop DSGVO (Datenschutzgrundverordnung)
Datenschutzbeauftragter (DSGVO) - Kompaktkurs
Unsere Dozentin: Lena Feraj
„Die Arbeit im Datenschutz begeistert mich besonders, weil sie juristische Kompetenz mit Verantwortungsbewusstsein verbindet. Es ist mir wichtig, komplexe rechtliche Themen verständlich und praxisnah zu vermitteln. Dabei lege ich großen Wert darauf, Unternehmen nicht nur rechtssicher aufzustellen, sondern auch eine nachhaltige Datenschutzkultur zu schaffen, die im Arbeitsalltag gelebt wird.“
Fachliche Schwerpunkte:
- Tätigkeit als interne und externe Datenschutzbeauftragte
- Aufbau und Etablierung einer Datenschutzkultur in Unternehmen
- Rechtssichere und praxisnahe Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen
- Schulung und Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Führungskräften
- Sicherer Umgang mit personenbezogenen Daten
Methodik & Arbeitsweise:
- Praxisnahe und lösungsorientierte Beratung
- Verständliche Vermittlung komplexer juristischer Inhalte
- Nachhaltige Sensibilisierung durch strukturierte Schulungen
- Individuelle Unterstützung bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben
Die Funktion des Datenschutzbeauftragen
Der/die Datenschutzbeauftragte (DPO/DSB) ist eine Fachrolle, die Organisationen dabei unterstützt, Datenschutz-Compliance im Alltag umzusetzen. Nach der DSGVO ist ein Datenschutzbeauftragter unbedingt erforderlich bei Behörden und öffentlichen Stellen, bei regelmäßiger und systematischer Überwachung in großem Umfang oder bei massiver Verarbeitung besonderer Datenkategorien.
Doch auch jenseits der gesetzlichen Pflicht profitieren Unternehmen von einem Datenschutzbeauftragten, weil dadurch Aspekte wie Governance und Verantwortlichkeiten klarer und belastbarer werden:
- Zuständigkeiten, Richtlinien, Schulungen und Audits werden strukturiert
- Die Zusammenarbeit mit der IT in Fällen von technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOMs), Zugriffskonzepten und definierten Incident-Prozessen wird verbessert.
- Im Ernstfall – zum Beispiel bei Datenschutzvorfällen – gibt es einen kompetenten Ansprechpartner und klare Abläufe.
Häufig gestellte Fragen
Besonders sinnvoll ist sie für Führungskräfte, Datenschutzbeauftragte und alle, die mit personenbezogenen Daten arbeiten oder Datenschutzvorgaben umsetzen müssen.
Typische Inhalte sind DSGVO und BDSG, Rechte betroffener Personen, Pflichten bei der Datenverarbeitung, Auftragsverarbeitung, Dokumentation sowie die Aufgaben von Datenschutzbeauftragten.
Inhalte unserer DSGVO-Schulung sind: Praxisnahe Integration der DSGVO in Geschäftsprozesse, inklusive Auftragsverarbeitung, Datenschutz-Folgeeinschätzung, Verzeichnisse, Dokumentation und Meldepflicht.
DSGVO und BDSG nennen bestimmte Pflichtfälle:
- In Behörden und öffentlichen Stellen
- Bei regelmäßiger und systematischer Überwachung
- Bei großskaliger Verarbeitung sensibler Daten
- Bei mindestens 20 Personen, die ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind